Biostation Düren: Biologische Station im Kreis Düren e.V.

Schutzgebiete

Der Kreis Düren hat 89 Naturschutzgebiete. Das größte Naturschutzgebiet, der „Kermeter“ mit einer Fläche von 3592 ha, ist heute Teil des Nationalparks Eifel. Das kleinste Schutzgebiet ist mit einer Fläche von nur 0,7 ha das „Ehemalige Bergwerksgelände Langenbroicher Heide“.

Mit dem Rurtal, dem Kermeter, den Buntsandsteinfelsen, den Muschelkalkkuppen bei Embken und der Drover Heide besitzt der Kreis Düren überregional bedeutsame und teilweise als FFH- und Vogelschutzgebiete ausgewiesene Areale mit einer Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten.

Weitere Informationen zu den einzelnen Schutzgebieten finden Sie auf 176 Seiten im Heft 2 der Schriftenreihe “Naturschutzgebiete im Kreis Düren”.

Das Heft ist bei der Biologischen Station Düren zu beziehen. Bestellungen sind per email möglich. Oder rufen Sie an: Tel. 02427-94987-0

Zu den folgenden Naturschutzgebieten gibt es je ein Faltblatt mit einer kurzen Beschreibung: Rurmäander, Langenbroich-Stetternicher Wald, Buntsandsteinfelsen, Ruraue, Staubecken Obermaubach und Todtenbruch. Durch Anklicken des NSG-Namens können Sie das gewünschte Faltblatt im PDF-Format herunterladen.