Montag, 27. September 2021

Unsere Mehlschwalben sind flügge!

Die erste Brut kann sich jetzt selber versorgen, die zweite bald sicher auch!

Mehlschwalben sind typisch für die dörfliche Artenvielfalt. Ihr fröhliches Zwitschern begleitet uns zwischen April bis September. Sie bauen ihre Nester aus Lehm und Stroh unter die Hausdächer. ihre Nester von außen an die Häuser unter die Dächer. Doch der Schwund von Insekten, die langen Hitzeperioden, in denen Lehmpfützen, die als Baumaterialsammelstelle dienen austrocken und die moderne Gebäudesanierung, mit zu glatten Hausfassaden machen es den Tieren immer schwerer erfolgreich zu brüten.

Hilfreich sind Wildblumenwiesen und Beete mit heimsichen Pflanzen, die Insekten anlocken. Aber auch selbst angelegte Lehmpfützen mit freiem Anflug können sehr begehrt sein.

Kunstnester, wie wir sie auch an der Bilogischen Station haben, werden ebenfalls gerne besiedelt. Diese können Sie gegen eine Spende gerne bei uns abholen kommen! Wir freuen uns auf viele Mehlschwalbenschützer*innen!

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