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Am Wil­den­berg bei Het­zin­gen

Kennung: DN-043 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten des Biotopkomplexes aus Quellbach, Feuchtwiese, Magerwiese und Gehölz mit in NRW gefährdeten Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Ber­ge­halde Bey­thal

Kennung: DN-036 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Die Bergehalde Beythal ist als ehemaliges Abgrabungsgebiet besonders durch Rohbodenstandorte mit Sandgeprägt, in denen sich teils vegetationslose, oft temporäre Gewässer bilden. Großen Raum nehmen inzwischen auch typische Wälder früher Sukzessions-(Entwicklungs-)Stadien ein.
Das Gebiet ist daher für zahlreiche auf entsprechende Lebensräume angewiesene Tier- und Pflanzenarten von besonderer Bedeutung, darunter Wintergrün und Bienenragwurz, Geburtshelferkröte und zahlreiche auf Sandflächen angewiesene Wildbienenarten. Selbst Wildkatzen kommen vor.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege-und Optimierungsmaßnahmen

Bies­berg/Gros­sen­berg/Mul­de­nauer Bachtal

Kennung: DN-007 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Naturschutzgebiet ist Teil des FFH-Gebietes Muschelkalkkuppen zwischen Embken und Wollersheim. Schutzziele ist die Erhaltung und Wiederherstellung als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (FFH-Richtlinie).

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Boi­cher Bachtal und Bruch­bachtal

Kennung: DN-029 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Biotopkomplexes aus den Bächen mit ihren Auen mit begleitenden Röhrichten, Riedern, Auwald, Bruchwald und Weidengebüschen und ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Bunt­sand­stein­fel­sen bei Blens

Kennung: DN-002 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Schutzzweck ist der Erhalt und Wiederherstellung des Buntsandsteinfels-Ökosystems mit in NRW geschützten Biotopen und mehreren gefährdeten Tier- und Pflanzenarten insbesondere Uhu, Wanderfalke, Fledermäuse, Wildkatze,  Schlingnatter,  Mauereidechse, Frühe Haferschmiele und Astlose Graslilie.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Bunt­sand­stein­fel­sen im Rur­tal von Unter­mau­bach bis Aben­den

Kennung: DN-061 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt dieser einzigartigen Landschaft insbesondere der Felsen als Lebensraum u.a.für die vorkommende bemerkenswerte Vogelfauna mit Uhu, Kolkrabe und Wanderfalke: Aber auch andere, eng an besonderen Sonderstandorte gebundenen Tierarten, wie Steppengrashüpfer, Mauereidechse und verschiedene Fledermäuse. Die trittempfindlichen Heiden und Pionierrasen der Felsen, sowie die natürlichen Wälder sollen wirkungsvoll geschützt und lebensraumfremde Bestockung zu naturnahem Laubwald umgebaut werden. Vor allem die Felsen und Steilhänge sind wichtige Vernetzungselemente im landesweit bedeutsamen Rurkorridor, der drei der sechs Großlandschaften Nordrhein-Westfalens verbindet.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Bunt­sand­stein­fel­sen im Rur­tal zwi­schen Heim­bach und Kreuzau

Kennung: DN-013 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt dieser einzigartigen Landschaft insbesondere der Felsen als Lebensraum u.a.für die vorkommende bemerkenswerte Vogelfauna mit Uhu, Kolkrabe und Wanderfalke: Aber auch andere, eng an besonderen Sonderstandorte gebundenen Tierarten, wie Steppengrashüpfer, Mauereidechse und verschiedene Fledermäuse. Die trittempfindlichen Heiden und Pionierrasen der Felsen, sowie die natürlichen Wälder sollen wirkungsvoll geschützt und lebensraumfremde Bestockung zu naturnahem Laubwald umgebaut werden. Vor allem die Felsen und Steilhänge sind wichtige Vernetzungselemente im landesweit bedeutsamen Rurkorridor, der drei der sechs Großlandschaften Nordrhein-Westfalens verbindet.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Bur­gauer Wald

Kennung: DN-038 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung eines Biotopkomplexes aus naturnahen Eichenmischwaldbeständen und Nass- und Feuchtwaldresten mit artenreichen Kraut- und Strauchschichten, Quellfluren, Groß- und Kleinseggenriedern, Nass- und Feuchtwiesen, extensiv genutzten Grünlandflächen, alleebildenden Baumbeständen, stehenden und fließenden Gewässern mit typischen Vegetationsbeständen und uferbegleitenden Gehölzen. Sie dienen als Lebens- und Rückzugsraum seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensgemeinschaften, insbesondere Vogel- und Schmetterlingsarten und Amphibien.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Dro­ver Heide LP Kreuzau-Nideg­gen

Kennung: DN-057 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Schutz- und Entwicklungsziel dieses wertvollen Gebietes ist die Sicherung großer gehölzfreier bis -armer Heideflächen und verschiedener magerer Grünlandtypen, sowie der Erhalt und die Optimierung der über 600 Kleingewässer unterschiedlichster Typen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Dro­ver Heide LP Vett­weiss

Kennung: DN-008 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Schutz- und Entwicklungsziel dieses wertvollen Gebietes ist u.a. die Sicherung großer gehölzfreier bis -armer Heideflächen und verschiedener magerer Grünlandtypen, sowie der Erhalt und die Optimierung der über 600 Kleingewässer unterschiedlicher Typen. Neben feuchten Heiden mit Glockenheide, trockenen Heiden, Pfeifengraswiesen auf kalkreichen, torfigen und tonigschluffigen Böden und nährstoffärmeren, basenarmen Stillgewässern, ist das Gebiet Lebensraum zahlreicher seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse nach FFH- und Vogelschutzrichtlinie.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Gey­bach

Kennung: DN-065 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Biotopkomplexes aus dem Bach mit seinen Auen, Magergrünland, Nass- und Feuchtgrünland, begleitenden Bruch- und Sumpfwäldern und von Waldflächen als Pufferbereiche für das Bachtal.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Gil­len­busch

Kennung: DN-018 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt des naturnahen Hangwaldes mit seinen natürlichen Hasenglöckchenvorkommen.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Gin­ni­cker Bruch

Kennung: DN-009 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt bzw. die Wiederherstellung des außerordentlich seltenen und gefährdeten Ökosystems Kalkflachmoor mit seinem spezifischen Arteninventar, z.B. dem schwarzen Kopfried, sowie eine deutliche Vergrößerung der Moorflächen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Heim­bachtal mit Neben­tä­ler

Kennung: DN-027 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das unmittelbar am Nationalpark Eifel gelegene Tal umfasst einen Biotopkomplex aus Bach und Aue mit Erlenwald, Feucht- und Nassgrünland und weiterem Grünland in verschiedenen Varianten sowie naturnaher trockener Böschungen mit offenen Felsen. Das Gebiet ist charakteristisch für die Täler im Schiefergebirge und weist zahlreiche, seltene Tierarten auf, wie Zweigestreifte Quelljungfer und Feuersalamander.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Herbst­bach / Stein­bach

Kennung: DN-074 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Herbst- und Steinbachtal an der nordexponierten Seite des Kemerters gelegen, decken sich teilweise mit dem Nationalpark Eifel. Diese beiden sehr typischen Täler weisen noch Reste ehemals größerer Grünlandflächen auf, in den Hängen stehen naturnahe Laubwälder, die aufgrund des Nationalparks teilweise einer natürlichen Entwicklung überlassen sind. Die sehr naturnahen Bäche haben eine Bedeutung für die bachtypischen Lebensgemeinschaften und dank des Bibers konnten sich auch Arten der Stillgewässer ansiedeln, so verschiedene Amphibienarten, von denen auch die dort vorkommenden Ringelnattern profitieren.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Im Kreuz­berg

Kennung: DN-050 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Obstwiesen und -weiden sowie der mit Obstbäumen bestandenen ehemaligen Weinberge und der Schluchtwälder.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kalk­berg

Kennung: DN-072 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Kalkhalbtrockenrasen mit ihrer typischen Tier- und Pflanzenwelt im Verbund mit wärmeliebenden Säumen, Gebüschen und artenreichen Magerweiden in einem intensiv agrarisch geprägten Umfeld.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kall­tal und Neben­tä­ler

Kennung: DN-046 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des Fliessgewässer-Ökosystems sowie der hang- und bachbegleitenden Erlen-, Eschen- und Weichholzauenwälder, der naturnahen Felsbereiche und der Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiessen als  Lebensräume  gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kall­tal und Neben­tä­ler von Kall­brück bis Zer­kall

Kennung: DN-026 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Gebiet hat eine bedeutende Funktion als Vernetzungsachse im lokalen, regionalen, landesweiten und europäischen Biotopverbund. Es ist ein Talraum, der das belgische Haute Fagne (Hohe Venn) über die Rur mit dem ebenfalls länderübergreifenden Fließgewässerregimen der Maas verbindet. Im Vordergrund steht der Erhalt und die Verbesserung naturnaher Bachauen mit Wäldern und artenreichem Grünland.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kel­len­ber­ger Kamp

Kennung: DN-001 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist u.a. der Schutz und die Optimierung einer naturnahen, strukturreichen Flussauenlandschaft. Die Restbestände des Auenwaldes sind in der intensiv genutzten Bördelandschaft vorrangig zu sichern, zu optimieren und auszudehnen. Lebensraumfremde Gehölze sollen in naturnahe Gehölzbestände umgewandelt und die historische Drieschlandschaft ebenso, wie die wertvollen Grünlandflächen durch extensive Nutzung erhalten und optimiert werden.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kutz­gra­ben

Kennung: DN-051 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften des Biotopkomplexes des tief eingeschnittenen Kerbtales mit Laubwald, Feldgehölzen, Baumgruppen, Einzelbäumen, Grünland, Obstwiesen und -weiden. Das Gebiet hat auch wegen seiner Lage innerhalb der Agrarlandschaft eine Bedeutung für den Biotopverbund.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Mager­wie­sen "Im Alten Berg"

Kennung: DN-047 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Silikatmagerrasen und Magerwiesen mit ihren gefährdeten Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Mers­hei­mer Broich

Kennung: DN-012 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Sicherung eines der wenigen Auenwaldreste mit naturnahen Vegetationsbeständen, zur Bewahrung und Wiederherstellung von Lebensstätten für Feuchtgebiete bewohnende Arten. Der Bereich des NSG ist von landschaftsprägender Bedeutung.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Muschel­kalk­kup­pen mit Nef­fel­bach und Watt­lings­gra­ben nörd­lich Wol­lers­heim

Kennung: DN-003 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Gebiet ist Teil des Kalkmagerrasen-Biotopnetzes der Eifel. Es stellt aufgrund ihrer geographischen Lage Besonderheit für viele Florenelemente dar. Subatlantisch, submediterran und subkontinental sowie im Tief- und Hügelland verbreitete Pflanzenarten treffen hier an ihren Verbreitungsgrenzen aufeinander. Darüber hinaus sind die Kalk-Halbtrockenrasen im Rahmen des Biotopverbundes als bedeutende Refugien für seltene, wärmeliebende Tierarten, wie Schlingnatter, Silbergrünen Bläuling, Sonnenröschen-Bläuling oder Heidegrashüpfer. Übergeordnetes Schutzziel ist der Erhalt und Optimierung der Kalk-Halbtrockenrasen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Nef­fel­bachtal zwi­schen Emb­ken und Jun­ters­dorf

Kennung: DN-030K2 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften des Biotopkomplexes "Bachtal" mit in NRW seltenen Biotoptypen. Das Gebiet zeichnet sich durch stark grundwassergeprägte Standorte aus, die jedoch zu großen Teilen von nicht heimischen Pappelhybriden bestanden sind.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm), Freistellen von Felsen und Felsheiden
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege-und Optimierungsmaßnahmen

Obe­res Schlucht­bachtal

Kennung: DN-071 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Biotopkomplexes aus Bach und Aue mit Feucht- und Nassgrünland sowie unmittelbar angrenzendem Trocken- und Magergrünland auf den Hanglagen mit in NRW geschützten Biotopen.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Oden­bach­bachtal

Kennung: DN-070 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des struktur- und biotopreichen Bachtales mit Grünland in verschiedenen Varianten, sowie der Bruch- und Auwaldfragmente und angrenzende Hangwaldpartien und der Erhalt der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Pel­lini Wei­her

Kennung: DN-021 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Entwicklung eines naturnahen Stillgewässers mit Röhrichtvegetation und Weidenauewaldresten, sowie  der Erhalt u.a. von Biber, Eisvogel und Flussregenpfeifer.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung

Peter­bach­quell­ge­biet

Kennung: DN-069 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten der reliktär vorhandenen Moorbiotope und des Fließgewässersystems mit Quellen sowie den auentypischen Biotopen. Das Peterbachquellgebiet zeichnet sich durch Böden mit extremen Wasser- und Nährstoffangeboten aus und stellt somit einen Lebensraum besonderer Bedeutung dar.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Pie­rer Wald

Kennung: DN-017 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist es, einen der wenigen verbliebenen Auewälder einschließlich Hartholzauewäldern mit zahlreichen Spechten, darunter Klein-, Mittel- und Schwarzspecht zu erhalten. In den noch vorhandenen Auegewässern leben zahlreiche Amphibienarten, wie Springfrosch und Kammmolch. Zusätzlich umfasst das Gebiet Grünlandflächen und einen noch naturfernen Abschnitt der Rur. Hier muss es das Ziel sein, diesen Rurabschnitt zu renaturieren und so den Lebensraum gefährdeter fließgewässertypischer Arten zu fördern.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Pront­z­gra­ben

Kennung: DN-052 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften des Biotopkomplexes des tief eingeschnittenen Kerbtales mit Laubwald, Feldgehölzen, Baumgruppen, Einzelbäumen, Grünland, Obstwiesen und -weiden. Das Gebiet hat auch wegen seiner Lage innerhalb der Agrarlandschaft eine Bedeutung für den Biotopverbund.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Quell­ge­biet des Leder­ba­ches

Kennung: DN-048 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des Biotopkomplexes Lederbach mit seiner Quellmulde und den vorhandenen geschützten Biotopen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Quell­tei­che bei Lin­nich

Kennung: DN-020 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Die Quellteiche Linnich umfassen einen Teil der Ruraue im Tiefland mit stehenden Gewässern, Auwaldresten und Grünland. Sie haben damit eine Funktion für auetypische, wassergebundene Arten, wie Amphibien und Libellen. Allerdings leidet das Gebiet darunter, dass die natürliche Überflutungsdynamik aufgrund der Stauseen an Rur und Urft in der Eifel nicht mehr gegeben ist.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Rin­ne­bachtal

Kennung: DN-067 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten des Biotopkomplexes aus Bach und Aue mit Feucht- und Nassgrünland und umgebendem Grünland sowie von naturnahen, standortgerechten Waldflächen als Pufferbereiche für das Bachtal und den regionalen Biotopverbund.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rin­ne­bachtal mit Neben­bä­chen

Kennung: DN-055 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Rinnebachtal ist ein am Eifeland gelegenes Mittelgebirgstal, das aus ausgedehnten Waldgebieten kommend durch nasses Grünland zur Rur hin entwässert. Im naturnahen Bach kommen zahlreiche bachtypische Arten vor, darunter Feuersalamander, im Grünland des unteren Teils leben Neuntöter und eine beachtliche Population der Feldgrille. Größere Teile des Tales sind durch die Dämme der Biber umgestaltet und bieten so auch stillgewässerbewohnenden Tieren einen Lebensraum.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur in Jülich

Kennung: DN-059 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Rur-Ökosystems als naturnaher Tieflandfluss mit seinen Erlen- und Eschen- und Weichholz-Auenwäldern und der Unterwasservegetation auch als Lebensräume für Arten wie Biber, Groppe, Bachneunauge und flutendem Wasser-Hahnenfuß.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung

Ruraue bei Zer­kall

Kennung: DN-075 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Fließgewässer-Ökosystems Ruraue und begleitender sonnenexponierter felsreicher Waldhänge  mit in NRW geschützten Biotopen und seltenen und gefährdeten wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet weist neben Schlucht- und Hangmischwäldern auch Auenwälder, sowie feuchte Hochstaudenfluren der planaren und montanen bis alpinen Stufe auf, welche u.a. Lebensraum von Rotmilan, Schwarzmilan, Schwarzspecht und Mittelspecht sind.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rurau­en­wald- Inde­mün­dung

Kennung: DN-004 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung eines sich dynamisch ändernden Flusslaufes mit seiner Aue durch weiterhin ungestörte Entwicklung. Als größte Weichholzaue im Naturraum kommt dem Gebiet eine hohe Bedeutung als Verbreitungsschwerpunkt vieler auentypischer Arten zu. Die insbesondere für Amphibien und Wasservögel wertvollen stehenden Gewässer sollen zur weiteren Entwicklung naturnaher Vegetationsstrukturen beruhigt und sich selbst überlassen bleiben.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur­mä­an­der zwi­schen Floss­dorf und Broich

Kennung: DN-015 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Der Rurmäander ist einer der wenigen noch durch eine Überschwemmungsdynamik geprägte Rurabschnitte. Ziel ist der Schutz und die Optimierung einer naturnahen, strukturreichen Flussauenlandschaft. Die Restbestände des Auenwaldes sind in der intensiv genutzten Bördelandschaft vorrangig zu sichern, zu optimieren und auszudehnen. Die lebensraumfremden Gehölze sollen in naturnahe Gehölzbestände umgewandelt und die historische Drieschlandschaft ebenso, wie die wertvollen Grünlandflächen durch extensive Nutzung erhalten und optimiert werden.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur­tal bei Kreuzau

Kennung: DN-049 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des Fließgewässer-Ökosystems Rur, den begleitenden Ufergehölzen und seiner Aue mit feuchten Hochstaudenfluren, Stieleichen-Hainbuchenwäldern, Erlen-Eschen- und Weichholz Auenwäldern, einschließlich der bewaldeten Talhänge westlich Kreuzau mit den dort lebenden Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur­tal von Aben­den bis zum Ein­mün­dungs­be­reich der Rur ins Stau­be­cken Ober­mau­bach

Kennung: DN-060 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Schutzzweck ist der Erhalt, die Optimierung und teilweise Wiederherstellung dieses naturnahen Mittelgebirgsflusses und seiner Auenwälder und des extensiv genutzten Feuchtgrünlands. Dafür wesentlich ist eine naturnahe Überschwemmungsdynamik, sowie zielverträgliche Regelung der verschiedenen Nutzungen (Landwirtschaft, Erholung, Fischerei). Der Rurkorridor ist ein landesweit bedeutsamer Verbundweg zwischen den höheren Eifellagen und der sich nördlich anschließenden agrarisch genutzten Bördelandschaft des westlichen niederrheinischen Tieflandes und der Kölner Bucht.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Schleh­bachtal mit Kal­den­bach

Kennung: DN-044 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Schlehbachtal ist ein typisches Bachtal des Mittelgebirges und grenzt unmittelbar an den Nationalpark Eifel. Das Schutzgebiet umfasst den unteren Teil im Übergang zum Rurtal und ist geprägt von Erlenauwaldresten, Acker- und nassem Grünland. Im Tal kommen neben typischen Fließgewässerarten, darunter die Wasseramsel, besonders im Grünland auch seltene Pflanzenarten vor. Dort gibt es auch die im Kreis Düren seltene Feldgrille. Für den Schutz des Tales ist die Fortführung einer extensiven Grünlandnutzung von großer Bedeutung.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Schloss Kel­len­berg

Kennung: DN-016 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt, die Sicherung und Wiederherstellung der Lebensräume Fließgewässer mit Unterwasservegetation, Erlen- und Eschen- Weichholz-Auenwälder sowie des Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald, sowie u.a. folgender Arten:  Biber, Eisvogel, Wespenbussard, Schwanenblume.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Stau­be­cken Heim­bach

Kennung: DN-073 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das Staubecken Heimbach hat für überwinternde Wasservögel eine große Bedeutung, darunter Schell-, Reiher- und Tafelente, besonders aber Zwergtaucher. Seltener erreichen im Winter weitere Arten, wie Singschwan oder Brandgans das Gewässer. Aufgrund der täglich teilweise stark schwankenden Wasserstände ist das Staubecken für die Brut von Wasservögeln weniger geeignet. Im Staubecken und einigen Nebengewässern leben schon seit den 1980er Jahren Biber, die aus dem Wiederansiedlungsgebiet im Hürtgenwald zugewandert sind.

Stau­be­cken Ober­mau­bach

Kennung: DN-040 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und Optimierung des Staubeckens. Es hat besonders für durchziehende und überwinternde Wasservögel eine große Bedeutung, darunter Schell-, Reiher- und Tafelente, Zwergtaucher, Silberreiher aber auch seltenere Arten, wie Trauerseeschwalben. Auch Brutvögel, wie Teich- und Blesshuhn, Reiherente und Haubentaucher kommen vor. Attraktiv ist es für die Nahrungssuche insbesondere für Rot- und Schwarzmilane, die mit mehreren Paaren in der Umgebung brüten, und für die Graureiher einer Kolonie, die oft am Staubecken nach Nahrung suchen. Für brütende und überwinternde Wasservögel und weitere Arten besteht ein Konflikt mit der Freizeitnutzung, weswegen bestimmte Bereiche für den Bootsverkehr gesperrt sind.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Stau­be­cken Ober­mau­bach ein­schl. Ein­mün­dungs­be­reich

Kennung: DN-062 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der sekundären Feuchtbiotope und Stillwasserzonen im Bereich der Rureinmündung ins Staubecken Obermaubach sowie der begleitenden Talhänge. Die Übergangsbereiche zwischen Fließ- und Stillgewässer, Feuchtbiotopen und Schlucht- und Hangmischwäldern und Erlen-,  Eschen- und Weichholzauenwäldern mit Vogelarten wie Schwarz-, Mittel- und Kleinspecht und Rotmilan sind charakteristisch für das Gebiet.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Teil­be­rei­che der Ruraue im Stadt­ge­biet Düren

Kennung: DN-014 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Optimierung dieses Abschnitts der Rur als schottergeprägten Fluss mit angrenzenden Flächen in typischer Ausprägung mit Auenwäldern, bachbegleitenden Gehölzbeständen, Hochstaudenfluren, Kleingewässern und Magerwiesen auf Rurschotter als Lebens- und Rückzugsraum zahlreicher störungsempfindlicher, seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Dieser Rurabschnitt wird stark durch eine intensive Freizeitnutzung beansprucht, die das Schutzziel bedroht.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Teil­flä­chen im Hürt­gen­wald mit Schie­fer­berg­bau­flä­chen von der wei­ßen Wehe bis Gür­ze­nich

Kennung: DN-066 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der unzerschnittenen und störungsarmen, bodensauren Wälder, insbesondere der naturnahen einheimischen und standortgerechten Laubwälder mit hohen Altholzanteilen und ihrem umfassenden Biotopinventar. Dies sind insbesondere Quell-, Nass- und Feuchtbereiche, trockene und flachgründige Hänge mit offenen Felsen. Zugleich geht es um den Erhalt und die Wiederherstellung der natürlichen Standortverhältnisse auf organischen
Nassstandorten der entsprechenden Moor-, Sumpf- und Auwälder und die ehemaligen Schieferbergbauflächen mit ihrer vielfältigen Biotopausstattung.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Teil­flä­chen und Gewäs­ser­struk­tu­ren im Mero­der und Lau­fen­bur­ger Wald

Kennung: DN-077 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt der unzerschnittenen und störungsarmen, teils bodensauren, teils basenreichen, totholz- und höhlenreicher Wälder, insbesondere der naturnahen, bodenständigen Laubwälder mit hohen Altholzanteilen und ihrem unfassenden Biotopinventar, insbesondere den naturnah ausgeprägten Wäldern mit ihren Quell-, Nass- und Feuchtgebieten mit ihren naturnahen Vegetationsbeständen. Das Gebiet verfügt über wertvolle anthropogene Strukturen z.B. alte Hohlwege, Steinbrüche, Abraumhalden, Hangterrassen, ehemalige Fischteiche sowie Befestigungsanlagen und Ruinen die aus wissenschaftlichen und landeskundlichen Gründen unter Schutz gestellt wurden.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Tiefs­bachtal

Kennung: DN-045 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Lebensgemeinschaft des Mittelgebirgsbaches und seiner Aue mit Quellsümpfen verschiedenster Ausprägung, sowie des Bachtales als Struktur mit Bedeutung für den Biotopverbund.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Vlat­te­ner Bachtal und Lüt­zen­berg­hang

Kennung: DN-039 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Das landschaftsprägende Vlattener Bachtal bildet durch den Bach mit dem umgebenden Galeriewald, den Grünlandflächen mit Obstwiesen, Halbtrockenrasen und Gebüschkomplexen einen bedeutenden Rückzugsraum in der intensiv ackerbaulich genutzten Landschaft des Eifelrandes.  Ziel ist der Erhalt der zahlreichen hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, darunter Vögel, vom Steinkauz über Waldohreule, Turteltaube und Rebhuhn bis zu Neuntöter, Nachtigall, Gelbspötter und Feldschwirl. Eine Fortführung der extensiven Nutzung und möglichst eine Vergrößerung der Grünlandanteile und Anreicherung mit weiteren Strukturen, wie Hecken und Säume sind hier anzustreben.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Vor­bahn­hofs­ge­lände Düren

Kennung: DN-031 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt ausgedehnter, artenreicher Ruderalfluren auf trockenwarmen Standorten mit einer Vielzahl von Pflanzenarten (insbesondere Strand-Federschwingel, Lemans-Schafsschwingel, Pariser
Labkraut), sowie als Lebensraum für störungsempfindliche und seltene Reptilien- und Amphibienarten und als Nist- und Rückzugsraum mit Bedeutung für die Vogelfauna.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Wehe­bach

Kennung: DN-076 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt, die Entwicklung und Wiederherstellung der Lebensstätten, Biotope und Lebensgemeinschaften des mäandrierenden Bachlaufs und des Fließgewässer-Ökosystems Wehebach mit seinen Auenbereichen, Nass- und Feuchtgrünland sowie den begleitenden Ufergehölzen, Auwaldresten und Gebüsche sowie der teilweise auch gehölzbestandenen Grünlandbereiche.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Wehe­bachtal­sys­tem mit Neben­bä­chen

Kennung: DN-035 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist u.a. die Erhaltung und Wiederherstellung der Fließgewässer-Ökosysteme der Roten und Weißen Wehe und ihrer Nebenbäche sowie der begleitenden Talhänge mit geschützten Biotopen. Wesentlich ist zudem die Herstellung des Biotopverbundes und der Erhalt und die Wiederherstellung der hang- und bachbegleitenden Wälder und Bachtäler sowie der Grünlandbereiche als Lebensräume mehrerer gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, darunter Biber, Wildkatze, Mittelspecht, Geburtshelferkröte und Zweigestreifte Quelljungnfer.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege-und Optimierungsmaßnahmen

Wol­le­bach­sys­tem

Kennung: DN-063 Art: Naturschutzgebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten des Biotopkomplexes aus den Bächen mit ihren durch Nass- und Feuchtgrünland geprägten Auen und typischen begleitenden Biotopen und charakteristischen Tier- und Pflanzenarten, sowie die Erhaltung des Bachtales als Struktur mit Bedeutung zur Herstellung des Biotopverbundes.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Bunt­sand­stein­fel­sen im Rur­tal

Kennung: DE-5304-302 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt dieser einzigartigen Landschaft insbesondere der Felsen als Lebensraum u.a.für die vorkommende bemerkenswerte Vogelfauna mit Uhu, Kolkrabe und Wanderfalke: Aber auch andere, eng an besondere Sonderstandorte gebundene Tierarten, wie Steppengrashüpfer, Mauereidechse und verschiedene Fledermäuse. Die trittempfindlichen Heiden und Pionierrasen der Felsen, sowie die natürlichen Wälder sollen wirkungsvoll geschützt und lebensraumfremde Bestockung zu naturnahem Laubwald umgebaut werden. Vor allem die Felsen und Steilhänge sind wichtige Vernetzungselemente im landesweit bedeutsamen Rurkorridor, der drei der sechs Großlandschaften Nordrhein-Westfalens verbindet.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Dro­ver Heide

Kennung: DE-5205-301 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Der Kreis Düren hat zur Umsetzung der FFH-Richtlinie die Drover Heide in den rechtskräftigen Landschaftsplänen Vettweiß und Kreuzau-Nideggen als Naturschutzgebiet mit einer Größe von ca. 670 ha festgesetzt. Das Gebiet wird seit 1999 im Auftrage des Eigentümers, der Bundesagentur für Immobilienaufgaben (BIMA) von der Biologischen Station Düren fachlich betreut.

Schutz- und Entwicklungsziel dieses wertvollen Gebietes ist die Sicherung großer gehölzfreier bis -armer Heideflächen und verschiedener magerer Grünlandtypen, sowie der Erhalt und die Optimierung der über 600 Kleingewässer unterschiedlichster Typen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

weitere Informationen

Gin­ni­cker Bruch

Kennung: DE-5305-305 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt bzw. die Wiederherstellung des außerordentlich seltenen und gefährdeten Ökosystems Kalkflachmoor mit seinem spezifischen Arteninventar, z.B. dem schwarzen Kopfried, sowie eine deutliche Vergrößerung der Moorflächen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Inde­mün­dung

Kennung: DE-5104-301 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung eines sich dynamisch ändernden Flusslaufes mit seiner Aue durch weiterhin ungestörte Entwicklung. Als größte Weichholzaue im Naturraum kommt dem Gebiet eine hohe Bedeutung als Verbreitungsschwerpunkt vieler auentypischer Arten zu. Die insbesondere für Amphibien und Wasservögel wertvollen stehenden Gewässer sollen zur weiteren Entwicklung naturnaher Vegetationsstrukturen beruhigt und sich selbst überlassen bleiben.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kall­tal und Neben­tä­ler

Kennung: DE-5303-302 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Das Gebiet hat eine bedeutende Funktion als Vernetzungsachse im lokalen, regionalen, landesweiten und europäischen Biotopverbund. Es ist ein Talraum, der das belgische Haute Fagne (Hohe Venn) über die Rur mit dem ebenfalls länderübergreifenden Fließgewässerregimen der Maas verbindet. Im Vordergrund steht der Erhalt und die Verbesserung naturnaher Bachauen mit Wäldern und artenreichem Grünland.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Kel­len­berg und Rur zwi­schen Floss­dorf und Broich

Kennung: DE-5003-301 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Ziel ist der Schutz und die Optimierung einer naturnahen, strukturreichen Flußauenlandschaft. Die Restbestände des Auenwaldes sind in der intensiv genutzten Bördelandschaft vorrangig zu sichern, zu optimieren und auszudehnen. Die lebensraumfremde Gehölze sollen in naturnahe Gehölzbestände umgewandelt und die historische Drieschlandschaft ebenso, wie die wertvollen  Grünlandflächen durch extensive Nutzung erhalten und optimiert werden.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Meu­chel­berg

Kennung: DE-5304-303 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Der Meuchelberg ist u.a. Teil des Biotopverbundkorridors der Rur sowie der Wälder des Kermeters mit Vorkommen seltener Tierarten, wie Schlingnatter und Mittelspecht. Die wertvollen Fels- und Heidepartien des Rurtals sind in ihrer Gesamtheit schützenswert.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Muschel­kalk­kup­pen bei Emb­ken und Mul­denau

Kennung: DE-5305-302 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Die Muschelkalkkuppen sind ein Teil des Kalkmagerrasen-Biotopnetzes der Eifel. Sie stellen aufgrund ihrer geographischen Lage Besonderheit für viele Florenelemente dar. Subatlantisch, submediterran und subkontinental sowie im Tief- und Hügelland verbreitete Pflanzenarten treffen hier an ihren Verbreitungsgrenzen aufeinander. Darüber hinaus sind die Kalk-Halbtrockenrasen im Rahmen des Biotopverbundes als bedeutende Refugien für seltene, wärmeliebende Tierarten, wie Schlingnatter, Silbergrünen Bläuling, Sonnenröschen-Bläuling oder Heidegrashüpfer. Übergeordnetes Schutzziel ist der Erhalt und Optimierung der Kalk-Halbtrockenrasen.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur von Ober­mau­bach bis Lin­nich

Kennung: DE-5104-302 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Das Gebiet besteht aus mehreren Naturschutzgebieten. Ihre Ruraue verbindet drei der sechs Nordrhein-Westfälischen Großlandschaften und stellt die Verbindung zu dem gut erhaltenen Rurverlauf in den Niederlanden dar. Entlang der Rur und benachbart liegen weitere FFH-Gebiete von hoher ökologischer Bedeutung. Die Rur ist ein wichtiges Bindeglied in der Vernetzung dieser Lebensräume und bildet den Verbreitungsschwrerpunkt des Bibers in NRW.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Ruraue von Heim­bach bis Ober­mau­bach

Kennung: DE-5304-301 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Schutzzweck ist der Erhalt, die Optimierung und teilweise Wiederherstellung dieses naturnahen Mittelgebirgsflusses seiner Auen und des extensiv genutzten Feuchtgrünlands. Dafür wesentlich ist eine naturnahe Überschwemmungsdynamik, sowie zielverträgliche Regelung der verschiedenen Nutzungen (Landwirtschaft, Erholung, Fischerei). Der Rurkorridor ist ein landesweit bedeutsamer Verbundweg zwischen den höheren Eifellagen und der sich nördlich anschließenden agrarisch genutzten Bördelandschaft des westlichen niederrheinischen Tieflandes und der Kölner Bucht.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Rur­tal von der Stau­mauer Heim­bach bis Stadt­grenze nörd­lich Blens

Kennung: DN-037 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Das Gebiet hat eine bedeutende Funktion als Vernetzungsachse im lokalen, regionalen, landesweiten und europäischen Biotopverbund. Es ist ein Talraum, der das belgische Haute Fagne (Hohe Venn) über die Rur mit dem ebenfalls länderübergreifenden Fließgewässerregimen der Maas verbindet. Im Vordergrund steht der Erhalt und die Verbesserung naturnaher Bachauen mit Wäldern und artenreichem Grünland.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Wehe­bachtä­ler und Ley­berg

Kennung: DE-5203-301 Art: Natura-2000 Gebiet

Schutzzweck
Das Gebiet ist ein herausragender, artenreicher Lebensraum, in dem Arten vom Biber bis zur Mauereidechse vorkommen. Die Wehebäche sind ein landesweit bedeutsamer Bestandteil des natürlichen Biotopverbundsystems der Fließgewässer der Eifel, der Leyberg ein bedeutender wärmebegünstigter Lebensraum im regionalen Biotopverbund. Im Vordergrund steht der Erhalt, teilweise auch die Optimierung der naturnahen Bachtäler und Laubwälder als Rückzugsraum und Ausbreitungszentrum im Vennkorridor.

Art der Betreuung

  • Vertragsnaturschutz (Kulturlandschaftsprogramm)
  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Berg­sen­kungs­ge­biet Bet­ten­dor­fer Fließ

Kennung: DN-082 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Biotopkomplexes aus trocken-warmen Gebüsch- und Ruderalfluren, sowie des Fließgewässers mit den angrenzenden Nass- und Feuchtbereichen und naturnaher Stillgewässer mit ihren naturnahen Vegetationsbeständen.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Blauer See

Kennung: DN-053 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Lebensgemeinschaften und Lebensstätten des Biotopkomplexes aus Stillgewässer, Heide- und Geröllflächen mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Ehe­ma­lige Eisen­bahn-Aus­bes­se­rungs­werk Jülich-Süd

Kennung: DN-023 Art: NSG unbetreut

Feucht­bio­top­kom­plex "Bocks­bart" am Frei­al­den­ho­ve­ner Fließ

Kennung: DN-081 Art: NSG unbetreut

Halde und Abgra­bung Schöhn­tal

Kennung: DN-078 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der trocken-warmen Gebüsch- und Ruderalfluren der naturnahen, standortgerechten Waldflächen. Diese, sowie die extremen Standortbedingungen der terrassierten, stark abfallenden Haldenhänge stellen einen bedeutenden Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten dar.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Haus Over­bach-Nord

Kennung: DN-024 Art: NSG unbetreut

Haus Over­bach-Ost

Kennung: DN-025 Art: NSG unbetreut

Lan­gen­broich-Stet­ter­ni­cher Wald

Kennung: DN-022 Art: NSG unbetreut

Lin­den­ber­ger Wald

Kennung: DN-058 Art: NSG unbetreut

Merz­bach zwi­schen Welz und Mün­dung Frei­al­den­ho­ve­ner Fließ

Kennung: DN-080 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Merzbachs mit seinen Auenbereichen, Nass- und Feuchtgrünland sowie den bachbegleitenden Ufergehölzen, Auswaldresten und Gebüschen.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Mül­ler­meis­ters Poel

Kennung: DN-019 Art: NSG unbetreut

Omer­bach

Kennung: DN-079 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt, die Entwicklung und Wiederherstellung des Omerbachs mit seinen Auenbereichen, Nass- und Feuchtgrünland sowie den begleitenden Ufergehölzen auch als Lebensraum für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Prin­zwin­gert

Kennung: DN-006 Art: NSG unbetreut

Ren­gers­hau­ser Mühle

Kennung: DN-011 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck

Die Schutzausweisung dient der Erhaltung eines ausgewogenen Naturhaushalts der Sicherung eines Feuchtgebietes (Erlenbruchwald) und zur Bewahrung von Lebensstätten seltener Pflanzenarten. Der Bereich des NSG ist von landschaftsprägender Bedeutung.

Schlan­gen­gra­ben

Kennung: DN-083 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung des Schlangengrabens mit seinen begleitenden Ufergehölzen, den zusammenhängenden naturnahen Laubholzbeständen und den gefährdeten Tier- und Pflanzenarten.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten

Sie­ver­ni­cher Aue

Kennung: DN-010 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Schutzweck ist der Erhalt und die Wiederherstellung eines ausgewogenen Naturhaushaltes, die Sicherung von Vielfalt und Schönheit der Landschaft und die Sicherung eines der wenigen Auenwaldreste mit naturnahem Baumbestand, Altbeständen, zur Bewahrung von Lebensstätten für Feuchtgesellschaften. Der Bereich des NSG ist von landschaftsprägender Bedeutung.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Tod­ten­bruch

Kennung: DN-068 Art: NSG unbetreut

Schutzzweck
Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung der natürlichen Standortverhältnisse auf organischen Nassstandorten (Mooren) und Erhalt und Optimierung der Erlen- und Moorbirken-Bestände und des Hainsimsen-Buchenwaldes, des Fließgewässer-Ökosystems mit den Quellen des Wehebachsystems sowie der auentypischen Biotope und den in NRW gefährdeten Tier- und Pflanzenarten wie Schwarzspecht und Wiesenpieper.

Art der Betreuung

  • Erfassung von Tier- und Pflanzenarten
  • Pflege- und Entwicklungsplanung
  • Umsetzung von Pflege- und Optimierungsmaßnahmen

Ker­me­ter

Kennung: DE-5404-301 Art: FFH unbetreut

Schutzzweck
Der Kermeter ist eines der größten zusammenhängenden Buchenwaldgebiete in Nordrhein-Westfalen und bildet zusammen mit dem Bad Münstereifeler Forst und dem Waldgebiet Dedenborn ein Netz großflächiger, repräsentativer Waldrefugialgebiete der Hainsimsen-Buchenwaldlandschaft der Eifel. Das wichtigste Entwicklungsziel ist der Erhalt und die Förderung der großfIächigen Laubwaldbestände und hierbei besonders der Buchenwälder, der Schluchtwälder und der Erlen-Eschenwälder durch naturnahe Bewirtschaftungsformen. Totholz ist zu erhalten, Forste nicht bodenständiger Baumarten schrittweise in Laubholzbestände der potenziellen natürlichen Vegetationen umzuwandeln. Daneben ist der Schutz und die Entwicklung der Felsformationen sowie der extensiv zu nutzenden Grünlandflächen von Bedeutung.

Lin­den­ber­ger Wald

Kennung: DE-5004-301 Art: FFH unbetreut

Schutzzweck
Im Vordergrund stehen Erhaltung und Optimierung eines alten Waldbestandes mit naturnahen Elementen in einem ansonsten waldarmen Landschaftsraum und die Umwandlung der Nadelholzbestände in bodenständigen Laubwald. Das Gebiet ist als Trittsteinbiotop ein wichtiges Element des regionalen Waldbiotopnetzes in der Bördelandschaft.

Nör­ve­n­i­cher Wald

Kennung: DE-5105-302 Art: FFH unbetreut

Schutzzweck

Vordringliches Ziel in diesem bedeutenden und isoliert in der Börde gelegenen Laubwaldes ist der Schutz der Fledermaus-Wochenstuben, des Mittelspechts durch Erhalt und weitere Entwicklung der lebensraumtypischen Laubwälder zu naturnahen, strukturreichen Beständen. Erhalt und Förderung des Nachwachsens von Quartierbäumen sowie Alt- und Totholz, keine Entwässerung.